PolkaRobot


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Unter der Leitung des Instituts für Parallele und Verteilte Systeme der Universität Stuttgart entwickelt ein Forschungsteam Grundlagen für die Evolution von symbiotischen Roboterschwärmen.

Mit dem neuen Symbrion-Projekt (Symbiotic Evolutionary Robot Organisms) sollen die Grundlagen für symbiotische und evolutionäre Prinzipien großer Roboterschwärme gelegt werden. Auch dieses Projekt wird mit 10 Millionen Euro aus dem EU-Forschungsprogramm Future Emerging Technologies bis 2013 gefördert. Die einzelnen Roboter sollen sich bei Bedarf und autonom zu einem Organismus oder mehreren Organismen verbinden und dann kollektiv in und gegenüber der Umwelt handeln können. Zudem sollen sie letztlich autonom ihre Hardware und Software verändern, reparieren, verbessern und schützen können.

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14.03.08

4 Kommentare

2 | Plockhead. | PLOCKHEAD.

Am 14. März 2008

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[...] (via) [...]

3 | nexuslex

Am 16. März 2008

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Wir machen das ja alles, weil wir Spielkinder sind, die Träume haben, das sieht mir sehr danach aus Körper für künstliche Intelligenzen zu schaffen.Ein wahrer Dienst für den unbekannten Bot.Gibt es in BRD eine Behörde für Roboterethik oder machen wir uns darüber nachher Gedanken. Future Human Vermin Resistence Technologies fänd ich auch hip.
Aber hey, für den PolkaBot ist ein Schwarmkörper, doch ein Fortschritt gegenüber dem Gebläse

4 | Markus

Am 17. März 2008

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Ich sag nur Computorium und hey, der PolkaRobot benutzt natürlich eine klassische Ziehharmonika und muss nur die mechanische Kraft erzeugen, wer braucht schon ein Gebläse:)

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