Die iPhone-Anwendung mit dem größten Buzz-Faktor ist derzeit Ocarina. Der Name stammt wohl von einem Musikinstrument, das es laut Wikipedia schon seit 12000 Jahren geben soll. Im Prinzip simuliert Ocarina eine Flöte, deren “Löcher” auf dem Touchscreen abgebildet sind und deren Mundstück das Mikrofon ist.
Ins Mikrofon blasen, “Löcher” drücken, Musik machen. So einfach geht das.
Auf der Homepage zu Ocarina gibt es dazu Anleitungen für viele verschiedene Songs, unter anderem zu “Kids” von MGMT, das der junge Mann im folgenden Video vorspielt.
Dazu gibt es auch noch das dazugehörige Ocarina-Notenblatt.

Schade dass iPods kein Mikrofon haben.
[via Buzzfeed, joe lazarus]




