Transplantationsärzte um Dr. Shaf Keshavjee haben in Toronto ein Verfahren entwickelt, das es ermöglicht eine Lunge aus dem Spender zu entnehmen und sie für 12 Stunden außerhalb eines menschlichen Körpers am Leben zu halten bevor man sie einem anderem Menschen einpflanzt. So kann man sie auf Schäden zu untersuchen und diese bei Bedarf reparieren.
Dr. Frankenstein würde wohl nur müde lächeln.
Wenn ich es richtig verstanden habe, schlägt/atmet/pulsiert die Lunge durch eine Flüssigkeit, die durch sie gepumpt wird. Das folgende Video könnte bei manchen Menschen übrigens für etwas Unwohlsein sorgen. Wollte ich nur gesagt haben.
Es wäre natürlich auch vorstellbar, dass man sich seine eigene Lunge kurz mal zur Inspektion rausnehmen lässt um sich beispielsweiße den Teerbelag abschleifen zu lassen während man an einer Hez-Lungen-Maschine angeschlossen ist.